




Nachtschrift bestanden aus
bis zu 12 Punkten in zwei Reihen. Barbier unterbreitete seine Schrift auch dem Pariser
Blindeninstitut, wo sie auch zeitweise als Blindenschrift genutzt wurde.

Brailleschrift
offiziell als Blindenschrift anerkannt, danach setzte sie sich auch international (teils durch phonetische Anpassung (neues Fenster)) durch.
Raphigraphy
zur Nachbildung der Schwarzschrift vor. Mit dieser Schrift konnten Blinde ihren Angehörigen schreiben,
die Brailleschrift nicht lesen konnten. Später wurde diese Schrift mit einer Apparatur geschrieben und
zunehmend ersetzte die Schreibmaschine diese Schrift.

Moonschrift
von Dr. William Moon (neues Fenster), welche
trotz optischer Einfachheit noch nicht problemlos taktil zu erfassen ist. Moon entwickelte das System von
James Hatley Frere weiter, der mit ähnlichen Zeichen wie Thomas Marc Lucas zuvor ein phonetisches Alphabet entwickelt hatte. Teilweise wird das
Moonalphabet in einigen Regionen der Erde heute noch als Standard-Blindenschrift verwendet.



Computerbraille waren nun insgesamt 2 hoch 8 =
256 verschiedene Zeichen möglich. Die Zeichenzuordnung zu 8-Punkt-Braille wurde als Eurobraille
definiert.

Fakoo-Schrift benutzt die gleichen Punkte wie die
Braille-Schrift, jedes Zeichen besteht aber aus bis zu 9 Punkten und einem integrierten Buchstabenabstand.
Damit ist diese Punktschrift auch für Sehende lesbar, woraus sich viele Vοrteile
ergeben.

Quadoo-Schrift stark an die Schwarzschrift angelehnt
ist, entsteht ein großer Wiedererkennungs-Effekt.

(neues Fenster), Italien, für eine Blindenschrift (Terzi-Alphabet)
(neues Fenster)
(die nie benutzt wurde)
(neues Fenster) gründet das erste Blindeninstitut der Welt in Paris
(neues Fenster))
(neues Fenster)
(neues Fenster) in Berlin-Steglitz durch Johann August Zeune
(neues Fenster)
(neues Fenster) von Johann Wilhelm Klein, Wien
(neues Fenster) wird in Coupvray bei Paris geboren
(neues Fenster) entwickelt die erste Punktschrift (
Sonographie) als militärische Nachtschrift
6-Punktschrift von Louis Braille (Entwicklung 1821 - 1825)
Musikschrift für Blinde durch Louis Braille
(neues Fenster) von John Alston
(neues Fenster in englisch), Glaskow
(neues Fenster) von James Gall
(neues Fenster in englisch), Edinburgh
(neues Fenster) von Dr. Samuel Gridley Howe
(neues Fenster), Boston
(neues Fenster) von Thomas Mark Lucas
(neues Fenster in englisch), London nach einem Alphabet von Frere
"Raphigrafie" von Louis Braille zur Kommunikation mit Sehenden
Druck des ersten deutschen Braille-Alphabets in Breslau
Moon-Alphabet von Dr. William Moon
(neues Fenster), Brighton
(neues Fenster) im Elsaß ein
(neues Fenster) von Ernst Eduard Hebold
(neues Fenster), Barby bei Halle
(neues Fenster), die Schrift von William Bell Wait
(neues Fenster in englisch), wird in New York eingeführt (Entwicklung 1860 - 1871)
"American Braille"
(neues Fenster) von Joel W. Smith als reformierte Variante des Braille-Alphabetes wird an einigen Blindenschulen in den USA eingeführt (Verteilung der Punktekombinationen nach statistischer Häufigkeit)
William Perkins erhält ein US-Patent
(neues Fenster in englisch) für eine Blinden-Schreibmaschine mit
4 Tasten
(kein
Brailler)
Bei dem Perkins-Patent aus dem Jahr 1885 handelt es sich nicht um den bekannten Perkins-Brailler
(neues Fenster) in Punktschrift
(neues Fenster) (Patent 1901)
(neues Fenster), Lissabon, als Kombination einer Punktschrift mit der Schwarzschrift
Gründung der Blindenstudienanstalt Marburg
(neues Fenster), des ersten Gymnasiums für Blinde
(neues Fenster) wird an der 'Perkins School for the Blind'
(neues Fenster in englisch) gebaut und erfolgreich weltweit vermarktet,
(neues Fenster in englisch)
Computerbraille wird entwickelt
Fakoo-Alphabet als 9-Punkt-Schrift für Spät-Erblindete von Alexander Fakoó
Quadoo-Alphabet (Quadratschrift) als Moon-Alternative von Alexander Fakoó
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